Islamismus in Deutschland: unterschätzt, verharmlost, ignoriert?

FDP Oberursel lädt zu Podiumsdiskussion mit renommierten Expertinnen
Eine neue Studie sorgt für Aufsehen – und für Unbehagen. Sie zeigt: Islamistische Einstellungen sind kein Randphänomen mehr. Sie reichen weit in die Mitte der Gesellschaft hinein, werden aber von Politik und Öffentlichkeit oft verdrängt oder verharmlost. Die FDP Oberursel nimmt diesen Befund ernst und lädt am 18. Mai 2026 zu einer öffentlichen Veranstaltung ein, die ausspricht, was viele lieber verschweigen.
Die Ergebnisse der Studie sind eindeutig: Islamistische Haltungen finden sich nicht nur in extremistischen Kreisen – bedenkliche Zustimmungswerte lassen sich auch in breiteren Teilen der Gesellschaft nachweisen. Religiöse Normen werden von einem wachsenden Teil der Bevölkerung über staatliche Regeln gestellt. Und wer das benennt, sieht sich schnell dem Vorwurf der Islamfeindlichkeit ausgesetzt. Das Schweigen darüber verstärkt das Problem.
Die Veranstaltung bringt drei Stimmen zusammen, die für faktenbasierte Klarheit stehen:
Prof. Susanne Schröter, eine der renommiertesten Islamismus-Forscherinnen Deutschlands, analysiert seit Jahren die gesellschaftlichen Auswirkungen politisierter Religiosität.
Gülden Hennemann, Islamismus-Expertin und seit Jahren in der praktischen Islamismusbekämpfung aktiv, spricht Klartext zur Radikalisierung in Deutschland.
Katja Adler, Politikerin und Publizistin, ordnet ein, was Politik und Öffentlichkeit aus den Studienbefunden machen – oder eben nicht machen.
Jetzt informieren. Mitreden. Verstehen.
Die FDP Oberursel ist überzeugt: Wer die Debatte anderen überlässt, überlässt auch die Deutungshoheit. Diese Veranstaltung ist ein Angebot an alle, die faktenbasiert und ohne falsche Rücksichtnahme diskutieren wollen.
Der Eintritt ist frei, die Plätze sind begrenzt. Um Anmeldung wird zur besseren Planung gebeten unter info@fdp-oberursel.de.
📅 18. Mai 2026 | 19:30 Uhr (Einlass ab 19:00 Uhr)
📍 Hotel Elaya, Zimmersmühlenweg 35, 61440 Oberursel
